Jugendklimaaktivisten spielen im NYU-Fotoprojekt über Gesichter der Bewegung die Hauptrolle

Politik

'Love & Rage', ein Dissertationsprojekt der NYU Tisch-Studentin Anna Betts, dokumentiert New Yorks Jugendklimaaktivisten.



Von Anna Betts

10. Januar 2020
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Anna Betts weiß, ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Als Senior an der Tisch School of the Arts der New York University und Klimaaktivist beleuchtet Betts 'Foto-Abschlussarbeit die Gesichter der jungen New Yorker, die sich der Bekämpfung der Klimakrise verschrieben haben. 'Love & Rage: Die neuen Gesichter des Klimaaktivismus' ist vom 22. März bis Ende Mai auf dem Tisch zu sehen. Der folgende Text ist ein Auszug aus ihrem Leitbild und ihren Interviews mit den jungen Klimaaktivisten, die in ihrem Projekt vorgestellt wurden.

Wenn du deinen Job gemacht hättest, wären wir in der Schule.



Auf der ganzen Welt mobilisieren junge Menschen, um mehr Maßnahmen gegen den Klimawandel zu fordern. Mit dem Anstieg des Meeresspiegels und der sozialen Medien beschäftigen sich junge Menschen zunehmend mit politischen Themen außerhalb der wohl restriktiven öffentlichen Institutionen und sorgen dafür, dass neue Stimmen gehört werden. Digitale Plattformen wie Instagram, Twitter und Facebook haben Menschen dazu ermutigt und es ihnen ermöglicht, sich auf einfache Weise zu mobilisieren und sich mit Gruppen und Organisationen in einer größeren globalen Gemeinschaft zusammenzuschließen. Jugendklimaaktivistinnen wie Greta Thunberg haben sich einen Platz in der Mainstream-Populärkultur erobert und Tausende von „Anhängern“ im Internet gewonnen.

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Es gibt keinen Planeten B.



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Dieses Projekt konzentriert sich auf junge Klimaaktivisten in New York, die zum Gesicht der Klimakrisenbewegung werden, als Führer und Gründer von Organisationen wie 'Freitags für die Zukunft', 'XR Youth' (Jugend der Aussterbungs-Rebellion) und 'The Sunrise Movement' 'und' Zero Hour 'sowie die Organisatoren des Global Climate Strike im September 2019. Diese Gruppen halten wöchentliche Treffen ab, in denen sie Demonstrationen organisieren, Gesetze verfassen und Strategien diskutieren, wie Medien und Politik auf die Klimakrise aufmerksam gemacht werden können. In den letzten Monaten habe ich viele wöchentliche Treffen besucht und mich in diese unterstützende, inspirierende und hoffnungsvolle Gruppe junger Menschen vertieft. Anstatt nur ein Beobachter zu sein; Ich bin Teilnehmer geworden.

Fotografie wurde im Laufe der Geschichte häufig als Instrument und für Aktivismus eingesetzt, da Fotografien und Dokumentationen eine fundamentale Rolle in globalen und nationalen Erinnerungen spielen. Durch die Dokumentation dieser Themen möchte ich diese Jugendaktivisten nicht nur bekannt machen, sondern auch Gehör verschaffen, damit sie eine noch breitere Gemeinschaft erreichen. Ihre Porträts und Worte sprechen für ihre Enttäuschung, ihren Mut, ihre Kompetenz, ihr Potenzial, ihr Engagement und ihren Optimismus, die sich in diesem unsicheren und trostlosen politischen Klima herrlich fortsetzen.

Unsere Welt, unsere Zukunft, unsere Wahl.



Anna Betts
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